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Keine Panik, aber ...

Seien wir doch froh über fehlende Puzzlesteine in unseren Profilen!

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Daten sind die Währung des Internets, aber wir müssen nicht freiwillig mehr preisgeben als nötig (Bild: LuckyStep / Shutterstock.com)

Daten sind die Währung des Internets, aber wir müssen nicht mehr preisgeben als nötig.

 

Wir wollen mit unseren Datenschutz-Artikeln keinesfalls unnötige Panik verbreiten, wie ein Leser fälschlicherweise meint. Wir zeigen auf, geben Tipps und Sie entscheiden, wie Sie mit diesen Informationen umgehen.

Persönliche Entscheidung

Klar ist, dass Daten gesammelt werden. Sie sind die Währung des Internets, die andere zu Geld machen; nicht zuletzt Firmen wie Cambridge Analytica, über die wir schon vor dem Bekanntwerden des aktuellen Datenskandals rund um Facebook auf konsument.at berichtet haben. Uns bleiben technische Möglichkeiten, um den Informationsfluss ein wenig einzudämmen. Und wir können entscheiden, welche zusätzlichen Informationen wir freiwillig preisgeben.

Anmeldung via Facebook

Die Anmeldung via Facebook-Account bei anderen Online-Diensten ist ein weiterer Puzzlestein zur Ergänzung unserer schon vorhandenen Persönlichkeitsprofile. Diese sind längst nicht nur die Basis für interessenbasierte Werbung. Sie beeinflussen, welche Informationen wir überhaupt zu sehen bekommen, weil aus dem, was wir posten, liken oder googeln oder daraus, mit wem wir online befreundet sind, auch unser Charakter, unsere Weltanschauung etc. abgelesen werden kann.

Wozu Puzzlesteine liefern?

Viele kleine Puzzlesteine ergeben ein Ganzes. Ich fühle mich wohler, wenn in meinem Puzzle möglichst viele Steine fehlen. Wozu sollte ich sie selber ergänzen?

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1 Kommentare

Bild des Benutzers dbrindlmayer

Ich persönlich logge mich nie mit meinem Facebook-Konto oder Google-Konto auf anderen Plattformen oder Apps ein. Genau aus diesem Grund!

Eigentlich eh logisch - aber genau Leute machen es noch. Hauptsächlich wahrscheinlich, weil es bequem ist und man sich nicht das hundertste Login mit Passwort ausdenken und merken muss. Dafür gibt's aber eine Lösung! Seit ich meinen Passwortmanager verwende, habe ich das Problem nicht mehr. Denn so muss ich mir die Logindaten nicht merken. laugh
Ich persönlich verwende für mein iPhone das kostenlose Tool MiniKeePass und bin sehr zufrieden damit. KONSUMENT hat kostenpflichtige Passwortmanager getestet, falls es für jemand von euch interessant ist: www.konsument.at/passwortmanager042018.

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