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Franziska Kiefmann

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Werdegang: Ich habe Politikwissenschaften und Journalismus studiert. Noch als Studentin habe ich bei diversen Medien das redaktionelle Handwerk gelernt, darunter ZiB, APA und Profil. Seit 2014 setze ich dieses beim Europäischen Verbraucherzentrum ein.

Funktion: Online-Redakteurin

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Ich kann in einem sehr engagierten Team sinnvolle Arbeit leisten. Ich lerne beinah täglich Neues dazu und dadurch wird es nie langweilig.

Privates: In meiner Freizeit findet man mich mit einem Buch, auf einem Wanderweg oder beim Brunch mit Freunden und Familie.

Kontakt: fkiefmann@europakonsument.at

Wenn der Koffer nicht mitreist...
Tipps und Infos für den Gepäck-Notfall

Poprotskiy Alexey

Endlich am Urlaubsort angekommen, willst du sofort Richtung Strand oder zum Sightseeing losstarten. Doch das Gepäckband dreht und dreht sich, wird immer leerer...und dein Koffer ist nicht dabei. Oder komplett ramponiert. Was tun?

Kennst du das? Du hast einen Urlaub geplant, bist voller Vorfreude und willst alle Aufgaben, Pflichten und schlechten Gedanken daheim lassen. Dann der Schock: Du musst den Beginn der stressfreien Reise am Zielflughafen verschieben, da es Probleme mit dem Koffer gibt.

Der Wert der Wahrheit
Eine nicht nur mediale Debatte – und was das mit Extrawurst zu tun hat

JT17-Kiefmann

Ich war bei den Österreichischen Journalismustagen, wo sich die Branche heuer mit dem Wert von Wahrheit in Zeiten von Fake News beschäftigt hat. Brauchen wir noch traditionelle Medien? Was sind uns ihre Informationen wert?

Früher lautete die Antwort auf die Frage, was Qualitätsjournalismus auszeichnet, ganz klar: Objektivität. Gleichzeitig ist kaum ein Begriff unter Journalisten seit Jahrzehnten so umstritten. Wer kann schon tatsächlich objektiv sein? Jede Themenauswahl, jede Frage in einem Interview, jede Formulierung eines Satzes ist schließlich ein subjektiver Akt, getätigt von einem Menschen.

Was bringt mir die EU?
Der Moment, als ich in Asien zur überzeugten Europäerin wurde

EU Flagge

Gestrandet in Kambodscha, mit wenig Handlungsmöglichkeit, aber viel Zeit zum Nachdenken. Da ist mir einmal mehr bewusst geworden, welche Rechte ich dank der Europäischen Union als Konsumentin habe. Das gilt nicht nur auf Reisen, sondern auch bei vielen alltäglichen Erledigungen.

Kambodscha, Februar 2016. Ich stehe mitten in der Nacht irgendwo im Nirgendwo. Der Bus, mit dem ich eigentlich Richtung Phnomh Penh unterwegs war, ist gerade in einen Mango-Transporter gekracht. Uns ist nichts passiert, aber an eine Weiterfahrt ist erstmal nicht zu denken. Das ist bereits der zweite Unfall auf dieser Fahrt.