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Gernot Schönfeldinger

Bild des Benutzers gschoenfeldinger

Werdegang: Verschiedene Ressorts von ORF, APA und Kurier waren Stationen auf meinem Weg. Parallel dazu machte ich aber immer öfter beim VKI halt, wo ich 2013 endgültig meine berufliche Heimat gefunden habe.

Funktion: Technik-Redakteur

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Zwei Impulse treiben mich an: Die nicht enden wollende Neugier auf alle möglichen Technik-Spielereien und der Ehrgeiz, Probleme zu lösen, die ich und viele andere ohne diese Spielereien gar nicht hätten.

Privates: „No sports!“ – aber umso mehr Musik und Literatur. Und das nicht nur passiv konsumierend, sondern auch aktiv schaffend.

Zitat: „Dank Computer geht alles schneller – es dauert nur etwas länger."

Kontakt: gschoenfeldinger@vki.at

Smartphone-Abhängigkeit

Neue Medien, neue Ängste

Akkustandsanzeige von voll bis leer (Bild: Vera Orlova/Shutterstock.com)

In den vergangenen Monaten haben wir in KONSUMENT diverse Formen von Angstzuständen thematisiert. Nicht dabei war die grundsätzlich wohl unter die harmloseren Ängste einzureihende Nomophobie.

Updates: Hilf dir selbst!

Wie Hersteller an falschen Vorstellungen festhalten

Download-Balken, ein Update ist im Gange (Bild: Teguh Jati Prasetyo/Shutterstock.com)

Derzeit erlebe ich persönlich mit, wohin unsere „smarte“ Reise geht. Dahin nämlich, die Verantwortung für die Software auf die Nutzer abzuschieben. Das überrascht mich nicht, ist aber ein No-Go.

Smartes Heim auf Umwegen

Vom TV-Gerät zum Smart-TV

Ein Smart-TV, der schleichende Einstieg ins Internet der Dinge (Bild: urfin / Shutterstock.com)

Falls Ihr TV-Gerät am Internet hängt, dann sollten Sie das nicht auf die leichte Schulter nehmen! Dieser Blog-Beitrag behandelt, wie sich das Internet der Dinge via TV-Gerät in unser Zuhause eingeschlichen hat und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

Durchdachte Lösungen

Viele Angebote geben sich smart, einige sind es wirklich

Kühlgerätehersteller werben mit der verlängerten Haltbarkeit von Lebensmitteln (Bild: VKI)

Es gibt begrüßenswerte Ansätze, die man tatsächlich als intelligent bezeichnen kann. Und zwar deshalb, weil sie rundum durchdacht sind.

Touchscreen-Flut

Manche Dinge entwickeln sich in eine bedenkliche Richtung. Wie wäre es, wenn man vorher denken oder gar auf die Nutzer hören würde?

Tippen und wischen am Touchscreen. (Bild: Puckung/Shutterstock.com)

Tippen, wischen, ziehen … Wie stehen Sie eigentlich zum Thema Touchscreens?

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