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Gernot Schönfeldinger

Bild des Benutzers gschoenfeldinger

Werdegang: Verschiedene Ressorts von ORF, APA und Kurier waren Stationen auf meinem Weg. Parallel dazu machte ich aber immer öfter beim VKI halt, wo ich 2013 endgültig meine berufliche Heimat gefunden habe.

Funktion: Technik-Redakteur

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Zwei Impulse treiben mich an: Die nicht enden wollende Neugier auf alle möglichen Technik-Spielereien und der Ehrgeiz, Probleme zu lösen, die ich und viele andere ohne diese Spielereien gar nicht hätten.

Privates: „No sports!“ – aber umso mehr Musik und Literatur. Und das nicht nur passiv konsumierend, sondern auch aktiv schaffend.

Zitat: „Dank Computer geht alles schneller – es dauert nur etwas länger."

Kontakt: gschoenfeldinger@vki.at

Kein QWERTZ!
Smartphone-Tastaturen sind auch nur Apps

Smartphone-Tastatur-Apps als Datenschleudern (Bild: Syda Productions / Shutterstock.com)

Und Apps fordern Berechtigungen ein. Und Berechtigungen bedeuten den Austausch von Daten zwischen der App und wem auch immer.

Werbung nach App-Update

Eine aktuelle Panne macht mich nachdenklich: Der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC verwendet für einige seiner Modelle keine selbst entwickelte Tastatur, sondern die eines Drittanbieters. Nach einem Update bekamen Nutzer nun in der Leiste oberhalb der Tastatur Werbeeinblendungen zu sehen.

Heal the Facebook-World
Ein paar Gedanken darüber, wie wir gemeinsam mit Mark Zuckerberg die (Online-)Welt zwar nicht retten, aber ein Stück besser machen können

VKI-Blog: Heal the Facebook-World (Bild: sdecoret / Shutterstock.com)

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nimmt den Aufruf aus Michael Jacksons Song „Heal the World“ ernst. Er möchte die Welt zu einem besseren Ort für alle Menschen machen. Auf dem Weg dorthin darf sich allerdings keiner der Beteiligten aus seiner Verantwortung stehlen. Ein mögliches Scheitern ist kein Grund, es nicht zu versuchen.

Zweifellos(e) Amerikaner

Mark Zuckerberg hat vermutlich keine Zweifel daran, dass er es schaffen kann, denn er ist Amerikaner, und Amerikaner zweifeln nie daran, dass sie es schaffen können. Scheitern ist dabei eine mögliche Begleiterscheinung, aber anders als bei uns bedeutet es nicht das Ende, sondern den Beginn eines neuen Anlaufs.

Im Internet ist immer April
Fake oder nicht, das sollte schon die Frage sein

Mittels Internet-Werkzeugen Fake News auf der Spur (Bild: Luchenko Yana / Shutterstock.com)

Laut Wikipedia ist die Redensart „in den April schicken“ im deutschen Sprachraum seit dem Jahr 1618 belegt. Trotzdem fallen wir auch heute noch auf Aprilscherze herein, die dank Internet eine neue Dimension erreichen. In gewisser Weise ist im Netz freilich jeden Tag der 1. April, und es wird zunehmend schwieriger, in der Nachrichtenflut wahr von falsch zu unterscheiden.

Schwindendes Vertrauen

Gleichzeitig ist auch das Vertrauen in die klassischen Medien diesbezüglich gesunken. Man wirft ihnen tendenziöse Berichterstattung und verfälschte Darstellungen vor und sucht nach alternativen Informationsquellen. Die finden sich eben nicht zuletzt im Internet.

Microsofts Liebesbedürfnis ...
... und wie es der Konzern trotzdem wieder schafft, sich durch Zwangsbeglückung unbeliebt zu machen

Microsoft-Zentrale im Silicon Valley (Bild: jejim / Shutterstock.com)

Sie verwenden Windows 7 und möchten zumindest bis zum Supportende im Jahr 2020 dabei bleiben? Dann können Sie nur hoffen, dass Ihr vorhandener Rechner durchhält. Flirts zwischen alter Software und neuen Geräten sieht man bei Microsoft nämlich gar nicht gern.

Windows nicht nur brauchen, sondern es lieben

Der neue Microsoft-Chef Satya Nadella ist 2015 mit ehrgeizigen Zielen angetreten. Das Bestreben müsse es sein, dass die Menschen Windows nicht nur verwenden, weil sie es brauchen, sondern weil sie es lieben, heißt es im Leitbild, das er damals an alle Mitarbeiter ausgesandt hat.

WhatsApp speichert Fotos und Videos unverschlüsselt
Fraunhofer Institut: Manipulation durch andere Apps unter Android möglich

WhatsApp speichert Fotos und Videos unverschlüsselt (Bild: Dennizn / Shutterstock.com)

Ein Bericht der Süddeutschen Zeitung, der nachdenklich macht. Die Kurzfassung: WhatsApp verschlüsselt gesendete Nachrichten durchgängig, nicht aber Bilder, Videos und Dateien. Zwar verläuft deren Versand ebenfalls noch verschlüsselt, sie werden dann aber auf dem Empfängerhandy unverschlüsselt abgelegt. So könnten andere Apps darauf zugreifen, sie verändern oder weiterschicken.

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