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Katrin Mittl

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Werdegang: Studium der Ernährungswissenschaften, Studium der Publizistik an der Uni Wien, seit 2011 Projektleiterein im Bereich Ernährung/Lebensmittel

Funktion: Ernährungswissenschaftlerin - Verbraucherinformation zu den Themen Ernährung und Lebensmittel, Betreuung der Plattform Lebensmittel-Check sowie der Facebook-Auftritt von Lebensmittel-Check.

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Die tägliche Herausforderung, Konsumenten durch den „Ernährungsdschungel“ zu geleiten… und dabei selber immer wieder Neues zu lernen!

Zitat/Motto: „Am Ende wird alles gut….wenn nicht, dann ist das nicht das Ende.“

„Lieblingsthemen“: Skurriles aus dem Bereich Ernährung surprise, alternative Ernährungsformen, Sport und Ernährung, Verkostungen….

Privates: In den letzten Jahren habe ich vermehrt meine Leidenschaft fürs Laufen entdeckt! Dank meiner ebenfalls sportlichen Kollegen ist wohl kein Laufevent mehr vor uns sicher. wink

Kontakt: kmittl@vki.at

Vegganer oder Veganer…..
das ist hier die Frage!

Bild Avocados (Shutterstock)

Nein, das ist kein Schreibfehler. Vegan zu leben ist eigentlich  längst out. In Blogs, Foren oder auf Instagram liest man nun von vegganer Ernährung. Dabei  wird auf jegliche tierische Produkte verzichtet, Eier werden trotzdem gegessen. Das Wortspiel ergibt sich aus den Begriffen Veganer + egg (Ei). Kritik gibt’s mittlerweile von "echten" Veganern, weil diese Kostform ja eigentlich nicht mehr vegan ist….

Metschnikowia pulcherrima
oder: kann eine Hefe das Palmöl Dilemma lösen?

Palmöl  überall - in jedem zweiten Produkt, das wir im Supermarkt kaufen, steckt Palmöl. Es steht zunehmend unter Kritik, weshalb Viele auf Palmöl verzichten möchten. Kokosöl oder Rapsöl sind keine Alternativen, im Gegenteil.  Britische Forscher der University of Bath arbeiten nun an einem Palmöl-Ersatz, der mit Hilfe der Hefe Metschnikowia pulcherrima gewonnen wird.

Beautyfood
Beeren statt Botox?

Unter den echten Trendsettern sind die Superfoods schon längst wieder out. Was kommt ist Beautyfood! Das Versprechen: Schöne Haut, kräftige Haare, tolle Fingernägel, weniger Falten, usw…

Da haben wir den (Mutterkuchen-) Salat...
….oder wie schmeckt eigentlich Plazenta?

Mutterkuchensalat gefällig? (Bild: bonchan/Shuttertstock)

Die Plazenta nach der Geburt zu essen ist gut für Mutter und Kind, glauben manche. Experten warnen: Auch Schwermetalle, Bakterien oder Viren können enthalten sein.