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Markus Stingl

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Werdegang: Studium Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien, freier Mitarbeiter beim Standard, Redakteur bei Kurier und Wirtschaftsblatt

Funktion: KONSUMENT-Redakteur

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Der Schweizer Philosoph Paul Schibler merkte einmal kulturpessimistisch an: „Unsere Zeit hat eine vortreffliche Manipuliermasse hervorgebracht: die Konsumenten.“ Selbst wenn Verbraucher tatsächlich bisweilen  zu unkritisch gegenüber der heutigen Konsumwelt geworden sind – so schwarzmalerisch sehe ich  die Situation nicht.
Die Konsumenten erstarren nicht wie das Kaninchen vor der übermächtigen Wirtschafts-Schlange. Auch, weil es Organisationen wie den VKI gibt.

Interessen: Man trifft mich dort, wo anregende Musik, interessante Filme und packendes Theater gespielt werden. Oder dort, wo leckeres Essen und spannende Weine kredenzt werden. Den Weg dorthin lege ich, wenn irgend möglich, mit dem Fahrrad zurück.

Kontakt: mstingl@vki.at

Bike Sharing
Irgendwie nerven sie schon, die gelben Leihradln

Leihräder in der Wiese.

Bike Sharing ist in aller Munde. Aber viele haben schon jetzt die Schnauze voll davon. Angesichts von mehr als 850.000 Kfz in Wien (Tendenz: steigend) sollten die paar hundert gelben Fahrräder von Ofo bzw. oBike aber nicht das dringlichste Verkehrsproblem der Stadt darstellen.

Werbung aus der Sprühdose
Am Donaukanal hält Werbung über die Hintertür „Kunstform Graffiti“ Einzug. Wirklich schaurig.

Werbe-Graffiti am Donaukanal (Bild: Ákos Vincze / Rotkäppchen und Goliath)

Ein Graffiti-Werbesujet am Donaukanal für den Hollywood-Blockbuster Atomic Blond sorgt für Empörung. Zumindest bei mir.

Support your local Dealer
Durch bewusste Konsumentscheidungen die (Stadt-) Luft verbessern

Online Shopping (Sebastian Duda/shutterstock.com)

Abgasskandal hin oder her - ein radikales Fahrverbot für Dieselautos ist wohl nicht der fairste Weg, um die Feinstaubproblematik in den Städten zu lösen. Es kämen auch jene zum Handkuss, die Dieselautos in dem Glauben gekauft haben, etwas für den Klimaschutz zu tun. Apropos Kaufentscheidung, jeder Stadtbewohner kann sofort etwas tun, um die Blechlawine in der City einzudämmen: nicht im Internet, sondern in der unmittelbaren Umgebung einkaufen.