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Markus Stingl

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Werdegang: Studium Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien, freier Mitarbeiter beim Standard, Redakteur bei Kurier und Wirtschaftsblatt

Funktion: KONSUMENT-Redakteur

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Der Schweizer Philosoph Paul Schibler merkte einmal kulturpessimistisch an: „Unsere Zeit hat eine vortreffliche Manipuliermasse hervorgebracht: die Konsumenten.“ Selbst wenn Verbraucher tatsächlich bisweilen  zu unkritisch gegenüber der heutigen Konsumwelt geworden sind – so schwarzmalerisch sehe ich  die Situation nicht.
Die Konsumenten erstarren nicht wie das Kaninchen vor der übermächtigen Wirtschafts-Schlange. Auch, weil es Organisationen wie den VKI gibt.

Interessen: Man trifft mich dort, wo anregende Musik, interessante Filme und packendes Theater gespielt werden. Oder dort, wo leckeres Essen und spannende Weine kredenzt werden (--> in letzter Zeit Nachwuchs-bedingt nicht mehr so oft ;-). Den Weg dorthin lege ich, wenn irgend möglich, mit dem Fahrrad zurück.

Kontakt: mstingl@vki.at

Roller-Sharing in Wien

Die 4 Anbieter im Vergleich

Rollerfahren in der Stadt (Bild: Ekatarina Iatcenko/Shutterstock.com)

Nicht nur Car-Sharing-Anbieter prägen mit ihren gebrandeten Fahrzeugen Wiens Straßenbild immer stärker, auch Roller-Teilen ist im Kommen. Auf den Straßen der Hauptstadt tummeln sich inzwischen rund 400 Roller von vier verschiedenen Sharing-Anbietern. Dickes Plus: Mehr als die Hälfte der motorisierten Zweiräder sind elektrisch betrieben.
Ein Anbietervergleich inklusive Praxistest.

Do-it-Yourself-Klimaanlage

Pimp my Ventilator

"Klima-Box" (Bild: VKI/Brindlmayer)

Um etwas mehr als 40 Euro und einer halben Stunde Bastelarbeit sitze ich jetzt an heißen Bürotagen vor meiner "Klima-Box".

Fußball-WM

Wo das Geld nicht zu Hause ist

Ein Fußball-Großereignis wie die WM, die ab Donnerstag in Russland über die Bühne geht, ist immer auch eine Möglichkeit, der Öffentlichkeit vor Augen zu führen, welch´ traurige Schicksale sich hinter dem Milliarden-Spektakel mitunter verbergen.

Paketdienste

Wenn's wirklich wichtig ist, dann lieber doch nicht mit der Post?

Zerbeultes Paket (Foto: Shutterstock)

Dass man bei der Post auch Bücher, CDs, DVDs oder mitunter einen neuen Stromanbieter bekommt, daran hat sich der geneigte Konsument ja schon achselzuckend gewöhnt. Auch elendslange Warteschlangen vor den personell unterbesetzten Schaltern werden zähneknirschend (weil zumeist alternativlos) zur Kenntnis genommen. Aber wenn die Post ihr Kerngeschäft - die Zustellung von Briefen und Paketen - nicht mehr auf die Reihe bekommt, dann hört sich das Verständnis auf.

Kundenbindung?

Wortgefecht wegen Treue-Markeln

Filiale von Der Mann von außen (Foto: Markus Stingl/VKI)

Unlängst beobachtet in einer Filiale der Bäckerei „Der Mann“ in Wien:

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