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Susanne Stark

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Werdegang: Bereits während meines Chemiestudiums habe ich im Umweltbereich gearbeitet. Nach den beruflichen Stationen Umweltbundesamt und "die umweltberatung" bin ich nun seit 2009 im VKI für das Österreichische Umweltzeichen und das EU Ecolabel tätig.

Funktion: Team Umweltzeichen, Bereich Produkte

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Ich darf mich als Teil eines sehr netten und engagierten Teams mit Themen zu beschäftigen, die mich interessieren und die mir wichtig sind – was will ich mehr!

Privates: Berge, Musik (passiv) fast aller Richtungen, Lesen, Podcasts, Kochen (und natürlich auch Essen)

Lieblings-Zitat: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.“ Oskar Wilde

Kontakt: sstark@vki.at

Gebraucht, benutzt und weggeschmissen

Giftstoffe im Einweggeschirr

Einweggeschirr (Bild: Lithiumphoto/Shutterstock.com)

Endlich Feierabend! Schnell zu einem Take-away-Lokal, um den Hunger zu stillen. Das Verpackungsmaterial der Mahlzeiten (Einweggeschirr, beschichtetes Papier u.ä.) belastet nicht nur die Umwelt. Oft sind Schadstoffe enthalten, die in die Lebensmittel gelangen können. 

Schulstart ohne Schadstoffe

Worauf bei Malfarben, Stiften und Co achten?

Achtung beim Schuleinkauf: Schadstoff-Alarm. (Bild: Vasyl Nagernyak/Shutterstock.com)

Buntstifte werden als Kaumaterial verwendet, Farben und Klebstoffe landen nicht nur auf dem Papier oder Bastelmaterial, sondern oft auch im Gesicht und auf den Händen der lieben Kleinen. Damit Sie entspannt bleiben, wenn Ihr Sprössling den Fasermaler abschleckt ist es wichtig, dass Sie beim Schuleinkauf auf sichere Produkte Wert legen.

Alles Leben ist Chemie

Wieso SVHCs bedenklich sind

Was sind SVHCs? (Bild: Khosro/Shutterstock.com, Montage: VKI)

Manche Chemikalien sind mehr Fluch als Segen für uns und unsere Umwelt: die sogenannten SVHCs (Substances of very high concern bzw. besonders besorgniserregende Substanzen).

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Modeschmuck kann Schadstoffe enthalten.

Modeschmuck kann Schadstoffe enthalten (Bild: Korovina Anastasia/Shutterstock.com)

Schmuck ist ein beliebtes Geschenk zum Valentinstag. Aber Vorsicht: giftige Metalle oder andere gefährliche Chemikalien können die Freude trüben.

Sorry, das waren NICHT die Hormone

Körperfremde Stoffe können das Hormonsystem von Mensch und Tier beeinflussen – leider oft mit negativen Folgen.

Baby-Utensilien (Foto: Shutterstock)

Bevor mein Sohn auf die Welt kam, habe ich mich mit Schadstoffen in Babyartikeln beschäftigt – das ist ja praktisch eine „Berufskrankheit“ von mir. Schon damals, vor über 16 Jahren, war bekannt, dass Bisphenol A (BPA) aus Babyflaschen in die Milch gelangen kann. Und dass dieser Stoff östrogenähnlich wirkt. BPA ist in Babyflaschen, Beißringen und Schnullern seit 2011 verboten, und seit Anfang 2020 für Thermopapier von Kassabons. 

Bisphenol A und viele weitere Chemikalien, die ähnlich wie Hormone wirken, begegnen uns heutzutage noch in verschiedensten Konsumprodukten. Gesetzliche Maßnahmen dagegen sind längst überfällig.

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