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Nachhaltig leben

5. Juni

Weltumwelttag ist auch „Umweltzeichentag“!

Umweltzeichentag 2021: Gemeinsam aktiv für Artenvielfalt und Klimaschutz (Bild: Österreichisches Umweltzeichen)

Für mich ist ja eigentlich immer „Umweltzeichentag“, ich arbeite im Team des Österreichischen Umweltzeichens und sehe täglich das Interesse und die Bemühungen von Unternehmen, ihre Produkte oder Dienstleistungen nachhaltiger zu gestalten und dafür unsere Richtlinien einzuhalten und sich strengen Prüfungen zu stellen.

Pandemie und Müll

Die Zukunft ist nicht abgesagt

Achtlos auf die Straße geworfene FFP2-Maske (Bild: Shutterstock/lukeontheroad)

Öko.Logisch

Umweltbewussten Menschen lässt die Pandemie zuweilen Schauer über den Rücken laufen.

Plastik kann Ihre Gesundheit gefährden

Daher rate ich zur "Plastik-Diät"

Wie wäre es mal mit einer Plastik-Diät? (Bild: gualtiero boffi/Shutterstock.com)

In einer Sendung des zdf wurde bei einer 5-köpfigen Familie nachgewiesen, dass nach einem nur 4-wöchigen weitgehenden Verzicht auf Lebensmittelverpackungen schon viel weniger Giftstoffe im Urin zu finden sind als vorher. Viele schädliche Chemikalien in Lebensmitteln werden also von den Verpackungen übertragen.

Warum private Elektroautos die Klima-, Umwelt- und Gesundheitskrise nicht lösen

Ideen für mehr Lebensqualität in Stadt und Land

Begegnungszone: Alle haben Platz!

Es wäre so schön - wir tauschen den Motor und alles wird gut. Leider, leider - mit der massiven Nutzung von e-Autos alleine werden wir die Klimaziele im Verkehr nicht erreichen. Wobei die Klimaerhitzung nur eine vieler weiterer Aufgaben ist, die zu lösen sind. Der einseitige Blick auf die Elektromobilität verstellt die Sicht auf eine bessere Zukunft. Denken wir an eine andere Mobilität anstatt an den Verlust herkömmlicher Gewohnheiten.

Viel Schnee, wenig Leute

Ein furchtbar toller Skiwinter

Skifahrer allein auf der Piste (Foto: Shutterstock, Lukas Gojda)

Öko.Logisch

So wenig los, wie in der abgelaufenen Saision, war auf den heimischen Skipisten seit Jahrzehnten nicht. Was des einen Freud (Skifahrer), ist des anderen Leid (Seilbahnkaiser). Letztere wollen künftig "grüner" investieren. Eine Lehre aus der Krise? Man wird sehen.

Artensterben

Maulwurf vs. Pandabär

Links ein Maulwurf, rechts ein Panda (Bilder: Shutterstock)

Öko.Logisch

Wir befinden uns in einem der größten Artensterben der Erdgeschichte. Mehr als 100 Tier- und Pflanzenarten sterben aus. Tag für Tag. Mit unabschätzbaren Folgen für uns alle.
Wir müssen in die Gänge kommen - und nicht nur die knuffigen Pandabären retten.

Schaumgebremste Mehrweg-Pläne

0,33-l-Bierflasche

Bier: unterschiedliche Flaschenformen (Bild: Shutterstock, alenkadr)

Öko.Logisch

Die 0,33-l-Bierflasche wird immer beliebter, auch bei mir. Im Handel ist sie aber nur ganz vereinzelt im Mehrweg zu finden. Wie so oft beim Thema Nachhaltigkeit heißt es wohl auch hier: warten auf die Politik.

Wenn der WC-Bürstenkopf nicht passt

Ein Problem, über das niemand spricht

WC-Bürste mit verschiedenen Aufsätzen (Bild: Brindlmayer/VKI)

Die Klobürste – ein Utensil, das die meisten von uns täglich verwenden, aber über das selten ein Wort verloren wird. Ich breche das Schweigen und schildere meinen Unmut zur Kompatibilität der Bämstl.

Sorry, das waren NICHT die Hormone

Körperfremde Stoffe können das Hormonsystem von Mensch und Tier beeinflussen – leider oft mit negativen Folgen.

Baby-Utensilien (Foto: Shutterstock)

Bevor mein Sohn auf die Welt kam, habe ich mich mit Schadstoffen in Babyartikeln beschäftigt – das ist ja praktisch eine „Berufskrankheit“ von mir. Schon damals, vor über 16 Jahren, war bekannt, dass Bisphenol A (BPA) aus Babyflaschen in die Milch gelangen kann. Und dass dieser Stoff östrogenähnlich wirkt. BPA ist in Babyflaschen, Beißringen und Schnullern seit 2011 verboten, und seit Anfang 2020 für Thermopapier von Kassabons. 

Bisphenol A und viele weitere Chemikalien, die ähnlich wie Hormone wirken, begegnen uns heutzutage noch in verschiedensten Konsumprodukten. Gesetzliche Maßnahmen dagegen sind längst überfällig.

Hormonell schädigende Chemikalien

Das lange Zaudern der EU

World Cloud Endocrine System (Grafik: Maialisa @ pixabay.com)

Obwohl schon seit Jahrzehnten bekannt ist, dass manche körperfremde Stoffe das Hormonsystem von Mensch und Tier negativ beeinflussen können, wurden bis heute kaum gesetzliche Maßnahmen getroffen. Da ich hormonell schädigende Chemikalien (auch "EDCs" für Endocrine Disrupting Chemicals) für eine globale Bedrohung halte, versuche ich mich darüber auf dem Laufenden zu halten, das Wissen zu verbreiten und Stellung zu beziehen, wenn und wo ich es für sinnvoll halte - und wenn ich Zeit dazu finde. Dabei stelle ich immer wieder fest:  Als eigentlich überzeugte Europäerin bin ich bei diesem Thema über die Vorgänge in der EU – insbesondere in der EU-Kommission – immer wieder enttäuscht und entsetzt.

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