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Nachhaltig leben

Schaumgebremste Mehrweg-Pläne

0,33-l-Bierflasche

Bier: unterschiedliche Flaschenformen (Bild: Shutterstock, alenkadr)

Öko.Logisch

Die 0,33-l-Bierflasche wird immer beliebter, auch bei mir. Im Handel ist sie aber nur ganz vereinzelt im Mehrweg zu finden. Wie so oft beim Thema Nachhaltigkeit heißt es wohl auch hier: warten auf die Politik.

Wenn der WC-Bürstenkopf nicht passt

Ein Problem, über das niemand spricht

WC-Bürste mit verschiedenen Aufsätzen (Bild: Brindlmayer/VKI)

Die Klobürste – ein Utensil, das die meisten von uns täglich verwenden, aber über das selten ein Wort verloren wird. Ich breche das Schweigen und schildere meinen Unmut zur Kompatibilität der Bämstl.

Sorry, das waren NICHT die Hormone

Körperfremde Stoffe können das Hormonsystem von Mensch und Tier beeinflussen – leider oft mit negativen Folgen.

Baby-Utensilien (Foto: Shutterstock)

Bevor mein Sohn auf die Welt kam, habe ich mich mit Schadstoffen in Babyartikeln beschäftigt – das ist ja praktisch eine „Berufskrankheit“ von mir. Schon damals, vor über 16 Jahren, war bekannt, dass Bisphenol A (BPA) aus Babyflaschen in die Milch gelangen kann. Und dass dieser Stoff östrogenähnlich wirkt. BPA ist in Babyflaschen, Beißringen und Schnullern seit 2011 verboten, und seit Anfang 2020 für Thermopapier von Kassabons. 

Bisphenol A und viele weitere Chemikalien, die ähnlich wie Hormone wirken, begegnen uns heutzutage noch in verschiedensten Konsumprodukten. Gesetzliche Maßnahmen dagegen sind längst überfällig.

Hormonell schädigende Chemikalien

Das lange Zaudern der EU

World Cloud Endocrine System (Grafik: Maialisa @ pixabay.com)

Obwohl schon seit Jahrzehnten bekannt ist, dass manche körperfremde Stoffe das Hormonsystem von Mensch und Tier negativ beeinflussen können, wurden bis heute kaum gesetzliche Maßnahmen getroffen. Da ich hormonell schädigende Chemikalien (auch "EDCs" für Endocrine Disrupting Chemicals) für eine globale Bedrohung halte, versuche ich mich darüber auf dem Laufenden zu halten, das Wissen zu verbreiten und Stellung zu beziehen, wenn und wo ich es für sinnvoll halte - und wenn ich Zeit dazu finde. Dabei stelle ich immer wieder fest:  Als eigentlich überzeugte Europäerin bin ich bei diesem Thema über die Vorgänge in der EU – insbesondere in der EU-Kommission – immer wieder enttäuscht und entsetzt.

Reparieren

Leider, leider, sagt der Schneider

Schneider-Werkzeug auf einem Holztisch (@Shutterstock, valentina proskurina)

Öko.Logisch

Es scheint vielen heutzutage leider abwegig, 15 Euro für eine Reparatur zu bezahlen, wenn ein neues Teil nur 5,99 kostet ...

Normalität nach Corona

Sollten wir das wirklich wollen?

Scrabble: New-Normal (copyright: Shutterstock)

Öko.Logisch

Die Vorfreude ist groß. Bald, so scheint‘s, heißt es: „Brand aus!“ Das Pandemie-Feuer ist erfolgreich bekämpft. Impfstoffe bringen uns die lang ersehnte Normalität wieder zurück.

Willkommen im Dschungel

Mit Polemik durch das Label-Dickicht

Kamillenteedschungel (Bild: VKI)

Gütesiegel sollten Konsumenten eigentlich Orientierung bieten und Kaufentscheidungen erleichtern, indem sie etwa die glaubwürdigere oder nachhaltigere Alternative kennzeichnen. Leider gleicht die Zahl vorhandener Labels mehr einem undurchdringlichen Irrgarten. 

Der Teflon-Skandal

Hintergründe zum Film "Vergiftete Wahrheit"

PFOA (Bild: somchaiP, Carabus/Shutterstock.com, Montage: VKI)

Jahrzehnte lang wird das hochgiftige PFOA (Perfluoroctansäure) in den Ohio River geleitet und PFOA-haltige Schlämme in einer nicht abgedichteten Deponie entsorgt. Das Unternehmen dahinter: DuPont. Der Aufdecker dieses Vergiftungsskandals: Robert Billot. Nun wurde die Geschichte dahinter in „Dark Waters“ („Vergiftete Wahrheit“) verfilmt.

Green, Greener, Greenwashing?

Zur Glaubwürdigkeit von Produkten und Unternehmen

World Ecolabel Day: Österreichisches Umweltzeichen (Bild: VKI)

Anlässlich des heutigen World Ecolabel Day haben wir eine Umfrage zum Thema rund um Gütesiegel und Greenwashing gestartet. An dieser Stelle präsentieren wir die Ergebnisse. 

Fairer Lohn

Ein Menschenrecht

Arbeiterinnen in einer Textilfabrik in Fernost (Foto: Shutterstock/masruro)

Öko.Logisch

Die Bekleidungsindustrie lässt vom Konzept der billigen Wegwerfmode (Fast Fashion) nicht ab. Wir Konsumenten könnten hier das Zünglein an der Waage sein. Die Politik muss aber mitspielen.

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