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Nachhaltig leben

Support your local Dealer
Durch bewusste Konsumentscheidungen die (Stadt-) Luft verbessern

Online Shopping (Sebastian Duda/shutterstock.com)

Abgasskandal hin oder her - ein radikales Fahrverbot für Dieselautos ist wohl nicht der fairste Weg, um die Feinstaubproblematik in den Städten zu lösen. Es kämen auch jene zum Handkuss, die Dieselautos in dem Glauben gekauft haben, etwas für den Klimaschutz zu tun. Apropos Kaufentscheidung, jeder Stadtbewohner kann sofort etwas tun, um die Blechlawine in der City einzudämmen: nicht im Internet, sondern in der unmittelbaren Umgebung einkaufen.

Schulsachen
Clever einkaufen ... in der Schule clever lernen

Buntstifte (Bild: nadiia korol/Shutterstock.com)

Schulhefte, Papier oder Bleistifte ökologisch einkaufen geht ganz einfach.
Von manchen Produkten sollte man lieber die Finger lassen. Und wie man ausgezeichnet lernt, erfahren Sie auch.

Bewusst (nicht) kaufen
Lieber Reparieren, Tauschen, Ausborgen

Neulich war die Verankerung des WC-Deckels kaputt – shit happens. Ich war gewillt, etwas Neues, Modernes zu kaufen. Allein - mir gefiel kein einziges Modell. Der Blick in den Baumarkt motivierte mich rasch, selbst eine Reparatur zu versuchen und diese glückte. Das bringt mehr als Umweltschutz, nämlich auch Geld oder Zeit zu sparen für die Produktsuche bzw. den Produktvergleich.

Die Zeit für Radtouren ist gekommen!
Entschleunigt, umweltfreundlich und sicher unterwegs.

Radfahrer am Radweg bei Schlögen

Mit dem Frühsommer, bei milden Temperaturen und vielen langen Wochenenden kommt bei mir immer die Lust am Reisen mit dem Rad. Neben dem wunderbaren Gefühl selbstbestimmt und umweltfreundlich unterwegs zu sein, sind auch die entschleunigte Bewegung, die frische Luft und meist schöne Landschaft Balsam für Körper und Seele.

Am 5. Juni ist Umwelt-Zeichen-Tag
Erlebnisse, Rabatte und Genuss

Blaues Banner mit Logo des Österreichischen Umweltzeichens und Aufschrift Umwelt-Zeichen-Tag

Zum Weltumwelttag präsentiert das Österreichische Umweltzeichen seine ganze Vielfalt. Eine Woche lang zeigen engagierte Unternehmen, Schulen und Partner was sie für die Umwelt tun.

Telefonieren ohne Beigeschmack
Fairphone

Ein Smartphone, das so nachhaltig wie derzeit möglich produziert wurde - das wollte ich haben. Meine Erfahrungen mit dem "Fairphone".

Zum in die Haare schmieren
Woche 1 des Experiments Haarseife

Woche 1 des Experiments Haarseife (Bild: Payreder/VKI)

"Naja, nicht so toll." So würde ich die erste Woche meines Experiments Haarseife beschreiben. Über die Gründe, Haarseife auszuprobieren, habe ich in meinem letzten Beitrag geschrieben. Nach einer Woche ziehe ich die erste Bilanz.

Reisen und Klimaschutz: Braucht es eine 3. Flughafen-Piste?
Warum alles für die Bahn und wesentliches dagegen spricht

Zug Bahn Geschwindigkeit Klimaschutz denis_belitsky__shutterstock

Schon einmal versucht, tagsüber mit der Bahn von Wien nach Berlin, Brüssel oder Paris zu reisen?  -  Herzlich Willkommen im Vielfliegerprogramm. Oder bald auf der 3. Piste?

Hormonschädigende Chemikalien: Das lange Zaudern der EU
Obwohl schon seit Jahrzehnten bekannt ist, dass manche körperfremde Stoffe das Hormonsystem von Mensch und Tier negativ beeinflussen können, wurden bis heute kaum gesetzliche Maßnahmen getroffen.

World Cloud Endocrine System (Grafik: Maialisa @ pixabay.com)

Da ich hormonschädigende Chemikalien für eine globale Bedrohung halte, versuche ich mich darüber auf dem Laufenden zu halten, das Wissen zu verbreiten und Stellung zu beziehen, wenn und wo ich es für sinnvoll halte - und wenn ich Zeit dazu finde. Dabei stelle ich immer wieder fest:  Als eigentlich überzeugte Europäerin bin ich über die Vorgänge in der EU – insbesondere in der EU-Kommission – immer wieder enttäuscht und entsetzt.

Sorry, das waren NICHT die Hormone
Körperfremde Stoffe können das Hormonsystem von Mensch und Tier beeinflussen – leider oft mit negativen Folgen.

Baby-Utensilien (Foto: Shutterstock)

Bevor mein Sohn zur Welt kam, habe ich mich mit Schadstoffen in Babyartikeln beschäftigt – das ist ja praktisch eine „Berufskrankheit“ von mir. Schon damals, vor über 13 Jahren, war bekannt, dass BPA (Bisphenol A) aus Babyflaschen in die Milch gelangen kann. Und dass dieser Stoff östrogenähnlich wirkt. BPA ist in Babyflaschen, Beißringen und Schnullern seit 2011 verboten, wird aber in anderen Konsumprodukten noch eingesetzt. Auch viele andere Chemikalien, die ähnlich wirken, begegnen uns heutzutage  in verschiedensten Konsumprodukten. Gesetzliche Maßnahmen dagegen sind längst überfällig.

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