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Mietwohnung: Sanierung der Elektroanlage
Falschinfo der Hausverwaltung

Die Hausverwaltung unserer Mietwohnung möchte die Sanierung der Elektroanlage nicht bezahlen. Sie sagt: „Laut Gesetz muss der Mieter die Kosten übernehmen“. Die VKI-Beratung ist jedoch anderer Meinung.

Wer kennt es nicht? Während man Problem A aus der Welt schaffen will, entsteht Problem B. Im Falle von meinem Freund und mir folgte auf eine harmlose Glockenreparatur ein kompletter Sanierungsauftrag der Elektroinstallation unserer Wohnung.

Gefährliche, alte Elektroanlage

Nachdem der bestellte Elektriker die Glocke im Vorraum unserer Mietwohnung repariert hatte, glitt sein Blick auf die gegenüberliegende Wand zu den Elektrosicherungen.

„Was habts ihr denn da für alte Sicherungen hängen. Die sind ja gefährlich.“

Was bringt mir die EU?
Der Moment, als ich in Asien zur überzeugten Europäerin wurde

EU Flagge

Gestrandet in Kambodscha, mit wenig Handlungsmöglichkeit, aber viel Zeit zum Nachdenken. Da ist mir einmal mehr bewusst geworden, welche Rechte ich dank der Europäischen Union als Konsumentin habe. Das gilt nicht nur auf Reisen, sondern auch bei vielen alltäglichen Erledigungen.

Kambodscha, Februar 2016. Ich stehe mitten in der Nacht irgendwo im Nirgendwo. Der Bus, mit dem ich eigentlich Richtung Phnomh Penh unterwegs war, ist gerade in einen Mango-Transporter gekracht. Uns ist nichts passiert, aber an eine Weiterfahrt ist erstmal nicht zu denken. Das ist bereits der zweite Unfall auf dieser Fahrt.

Bahn und Bus statt Kreuzfahrt:
500 Euro pro Kunde als Entschädigung

Unter den vielen Fällen in unserer Beratung gibt es solche, die einem besonders im Gedächtnis bleiben: Eine Flusskreuzfahrt, die weitgehend per Bahn Bus absolviert wurde, zählt dazu.

Der Rio Douro in Portugal, ein Weltkulturerbe der UNESCO, war Ziel einer Reise von Ehepaar S. Für diese Flusskreuzfahrt hatten die beiden je 2.500 Euro bezahlt, Kabine inkl. Balkon war ihnen besonders wichtig gewesen. Groß war die Enttäuschung, als ein Großteil des Programms buchstäblich ins Wasser gefallen war.

Kurztest: My friend Cayla
Finger weg von der sprechenden Puppe!

'My friend Cayla' ist eine sprechende Puppe für Kinder ab 4 Jahren. In unserem Kurztest ist sie jedoch kläglich durchgefallen. Und da ist vom Datenschutz-Aspekt noch gar keine Rede.
UPDATE: In Deutschland wurde die Puppe verboten. Laut Gesetz ist sie eine getarnte Abhöranlage, dessen Einfuhr, Herstellung und Vertrieb illegal sind. Eltern werden von der Bundesnetzagentur aufgefordert, die Puppe zu zerstören.

Fantastisch, was sie alles NICHT weiß!

Lustig, lustig trallalalalaaa
Schokonikolos im Test

15 Schokolade Nikolos im Test (Bild: Nina Siegenthaler/VKI)

Geschmacklich mhhh, optisch ohhh, die enthaltenen Schadstoffe ihhh, aber die Portionsgrößen haben uns dann doch noch zum Lachen gebracht!

Ach wie schön, dachte ich mir Anfang Oktober, meine nächsten Testobjekte sind Schokoladenikolos. Der Test geht bestimmt ruckzuck, eine Sache von maximal 2 bis 3 Wochen. Theoretisch ja, praktisch leider nein. Aber fangen wir von vorne an:

Was manchen sauer aufstößt, nämlich, dass Nikolos bereits Anfang im Oktober im Handel erhältlich waren, hat mich sehr gefreut. „Jööö, wir haben keinen Stress bei der Testdurchführung und können die Ergebnisse rechtzeitig für den Nikolo-Einkauf veröffentlichen“, das dachte ich jedenfalls.

VKI
Voll 'kuhle' Institution

Mein Pilot-Blog-Beitrag! Er handelt von meiner ersten Berührung mit dem VKI und spiegelt die Sicht einer jungen Erwachsenen über das Unternehmen und seine Tätigkeit wider.

Frühjahr 2011

An einem frühlingshaften März-Nachmittag sitze ich in der FH St. Pölten und schreibe an einer Seminararbeit. „Summ“ – eine neue E-Mail trifft ein. Endlich Ablenkung! wink

Finanzdienstleister -Systemrelevant, verantwortlich oder kapitalistisch?
Wie Banken mit Ihren Kunden umgehen

Finanzdienstleister und insbesondere Banken sind seit einigen Jahren in den Schlagzeilen. Wie bzw. was sind sie und handeln sie danach? Hat der Verbraucher Möglichkeiten seine Position zu stärken und wer kann insgesamt etwas bewegen.

Seit der Finanzkrise 2008 wissen wir, dass Banken systemrelevant sind. Nicht nur höchste Politiker und Wirtschaftler führten das an, auch dass einige dieser Institute „to big to fail“ seien. Enorme Anstrengungen wurden und werden unternommen, diese Unternehmen vor einem Scheitern zu bewahren.

So entsteht KONSUMENT
Das Jänner-Heft wird fertig ...

Blick hinter die Kulissen eines Testmagazins: An dieser Stelle blogge ich aus dem Alltag der Redaktion.  

6. Dezember 2016. Für uns hat das Jahr 2017 bereits begonnen: Die Jänner-Ausgabe erscheint diesmal noch vor Weihnachten, am 22.Dezember. Das Heft nimmt Gestalt an und geht in eine heiße Phase. Wir haben "Fahnenkorrektur".  Redakteurinnen und Redakteure haben die Layouts ihrer Beiträge vor sich  und brüten noch einmal über ihren Artikeln.  Da braucht es noch Feinschliff bei einigen Formulierungen, ein paar Zeilen Text sind zu streichen, Fotos zu prüfen, Bildunterschriften zu ergänzen,  da und dort sind fehlende Texte nachzutragen.  

Katastrophaler Bitterschokoladetest
Wie geht es weiter?

Was passiert wenn ein Test veröffentlicht ist? Ist dann alles gesagt und erledigt oder beginnt die Arbeit erst richtig?

Ein schönes Beispiel dafür ist für mich der Test Bitterschokolade, veröffentlicht im Konsument 11/2016. Bei der Bitterschokolade haben wir das erste Mal auf Mineralölrückstände getestet. Das Ergebnis ist wenig erfreulich – von 20 Schokoladen wurden fünf mit „nicht zufriedenstellend“ und zwei mit „weniger zufriedenstellend“ beurteilt. Ausschlaggebend für das schlechte Ergebnis ist der Nachweis von aromatischen Mineralölbestandteilen (MOAH).

Licht in der dunklen Jahreszeit
Der Stromverbrauch steigt, aber bitte nicht auf Kosten der Umwelt!

Geht es Ihnen auch so? An den kurzen Tagen, wenn in der Früh noch die Sterne am Himmel blitzen, bin ich froh, wenn meine Zimmer und mein Arbeitsplatz hell beleuchtet sind. Das treibt Müdigkeit und trübe Gedanken davon, aber leider auch den Stromverbrauch und damit die CO2 Emissionen in die Höhe. Ich möchte also trotz meines Bedürfnisses nach Licht möglichst wenig verbrauchen und das Klima schonen. Wie kann ich das ohne großen Aufwand unter einen Hut bringen?

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