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Die Zeit für Radtouren ist gekommen!
Entschleunigt, umweltfreundlich und sicher unterwegs.

Radfahrer am Radweg bei Schlögen

Mit dem Frühsommer, bei milden Temperaturen und vielen langen Wochenenden kommt bei mir immer die Lust am Reisen mit dem Rad. Neben dem wunderbaren Gefühl selbstbestimmt und umweltfreundlich unterwegs zu sein, sind auch die entschleunigte Bewegung, die frische Luft und meist schöne Landschaft Balsam für Körper und Seele.

Dieses Gefühl von Freiheit und Bewegungsfreude hat mich schon in meiner Jugend gepackt, als ich mit einer Gruppe von Freunden, mit Zelt und Schlafsack und nicht viel mehr, durch das Waldviertel geradelt bin. Leider sind die Gelegenheiten dazu in den letzten Jahren viel zu selten geworden, aber die Eindrücke von vergangenen Touren sind einprägsam und lebendig geblieben.

Am 5. Juni ist Umwelt-Zeichen-Tag
Erlebnisse, Rabatte und Genuss

Blaues Banner mit Logo des Österreichischen Umweltzeichens und Aufschrift Umwelt-Zeichen-Tag

Zum Weltumwelttag präsentiert das Österreichische Umweltzeichen seine ganze Vielfalt. Eine Woche lang zeigen engagierte Unternehmen, Schulen und Partner was sie für die Umwelt tun.

Umweltzeichen-Erlebnisse am Weltumwelttag

Der Tag kann zum Beispiel gemütlich mit einem Picknick im Garten des Umwelt Hotels Gallizinberg beginnen, gefolgt von einer Hotelführung, bei der Ihnen die Gastgeber zeigen, wie sie ihren Familienbetrieb seit Jahren immer umweltfreundlicher gestalten.

Heal the Facebook-World
Ein paar Gedanken darüber, wie wir gemeinsam mit Mark Zuckerberg die (Online-)Welt zwar nicht retten, aber ein Stück besser machen können

VKI-Blog: Heal the Facebook-World (Bild: sdecoret / Shutterstock.com)

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nimmt den Aufruf aus Michael Jacksons Song „Heal the World“ ernst. Er möchte die Welt zu einem besseren Ort für alle Menschen machen. Auf dem Weg dorthin darf sich allerdings keiner der Beteiligten aus seiner Verantwortung stehlen. Ein mögliches Scheitern ist kein Grund, es nicht zu versuchen.

Zweifellos(e) Amerikaner

Mark Zuckerberg hat vermutlich keine Zweifel daran, dass er es schaffen kann, denn er ist Amerikaner, und Amerikaner zweifeln nie daran, dass sie es schaffen können. Scheitern ist dabei eine mögliche Begleiterscheinung, aber anders als bei uns bedeutet es nicht das Ende, sondern den Beginn eines neuen Anlaufs.

Kosmetik ohne Tierversuche – gibt es das?

Tier und Mensch mit Gesichtsmaske (Bild: Javier Brosch)

Im April haben wir unsere Leser gebeten an einer Online Umfrage zum Thema Kosmetik teilzunehmen – vielen Dank an dieser Stelle für die unzähligen Rückmeldungen! Besonders gefreut hat mich auch, dass sich so viele User die Zeit genommen haben uns zu schreiben, welche Themen sie in Zusammenhang mit Kosmetik interessieren. Der Umgang der Kosmetik Branche mit Tierversuchen wurde besonders oft erwähnt.

Seit 2013 ist das EU-weite Verbot für Tierversuchen bei Kosmetika in Kraft, nachzulesen gibt es die gesamte Historie der Gesetzgebung auf der EU-Website. In Österreich gilt ein derartiges Verbot sogar schon länger. Der Weg zur tierversuchsfreien Kosmetik erfolgte in vielen Teilschritten. Begonnen wurde 1999 mit einem Verbot von Tierversuchen für alle in Österreich hergestellten Kosmetikprodukte. Geregelt wurde dieses Verbot im Tierschutzgesetz (BGBl.Nr. 501/1989 in der Änderung von 1999 BGBl. Nr.

DIY Lippenbalsam
Selbstgemachte Kosmetik – ein Trend bei dem Vorsicht geboten ist

Lippenpflege Drehstift (Bild: Caroline Müllner)

Selbermachen für die Schönheit – ist das eine gute Idee? Der KONSUMENT Test zur Lippenpflege hat unsere Leser inspiriert ihre DIY (Do It Yourself) Rezepte zu teilen – und ich habe mich von den Kommentaren inspirieren lassen einen Blogbeitrag zum Thema zu schreiben. Und weil mein Tiegerl schon fast leer ist, haben wir mein persönliches Basis DIY Lippenpflege Rezept mit Kokosöl und Bienenwachs dann auch gleich in der VKI-Küche nachgekocht und mitgefilmt. Rezept und Video gibt’s in diesem Blogbeitrag!

DIY- ich stelle mir dir Frage: DI – why?

Der Wert der Wahrheit
Eine nicht nur mediale Debatte – und was das mit Extrawurst zu tun hat

JT17-Kiefmann

Ich war bei den Österreichischen Journalismustagen, wo sich die Branche heuer mit dem Wert von Wahrheit in Zeiten von Fake News beschäftigt hat. Brauchen wir noch traditionelle Medien? Was sind uns ihre Informationen wert?

Früher lautete die Antwort auf die Frage, was Qualitätsjournalismus auszeichnet, ganz klar: Objektivität. Gleichzeitig ist kaum ein Begriff unter Journalisten seit Jahrzehnten so umstritten. Wer kann schon tatsächlich objektiv sein? Jede Themenauswahl, jede Frage in einem Interview, jede Formulierung eines Satzes ist schließlich ein subjektiver Akt, getätigt von einem Menschen.

Telefonieren ohne Beigeschmack
Fairphone

Ein Smartphone, das so nachhaltig wie derzeit möglich produziert wurde - das wollte ich haben. Meine Erfahrungen mit dem "Fairphone".

Wer sich beruflich mit nachhaltigem Konsum auseinandersetzt, muss ein gewisses Maß an Schizophrenie ertragen können. Man versucht, seine Leserinnen und Leser zu ermutigen, beim Einkaufen und Konsumieren immer auch die sozialen und ökologischen Folgen seines Handelns im Kopf zu behalten. Selber aber muss man sich eingestehen, dass man diesen Anspruch nicht tagtäglich erfüllen kann.

Geocaching-App
Neues Preismodell sorgt für Aufruhr

Ein Geocaching-Versteck in einem Baumstamm. (Bild: Brindlmayer/VKI)

Geocaching, oder auch das Suchen nach Tupperware in freier Wildbahn, ist mittlerweile eine weit verbreitete und überaus beliebte Freizeitbeschäftigung. Auch ich bin dem Rätselspaß verfallen. Doch kürzlich gab es eine App-Änderung, die mich zu einer äußerst unzufriedenen Konsumentin macht. no

Geo – was? – caching

Im Internet ist immer April
Fake oder nicht, das sollte schon die Frage sein

Mittels Internet-Werkzeugen Fake News auf der Spur (Bild: Luchenko Yana / Shutterstock.com)

Laut Wikipedia ist die Redensart „in den April schicken“ im deutschen Sprachraum seit dem Jahr 1618 belegt. Trotzdem fallen wir auch heute noch auf Aprilscherze herein, die dank Internet eine neue Dimension erreichen. In gewisser Weise ist im Netz freilich jeden Tag der 1. April, und es wird zunehmend schwieriger, in der Nachrichtenflut wahr von falsch zu unterscheiden.

Schwindendes Vertrauen

Gleichzeitig ist auch das Vertrauen in die klassischen Medien diesbezüglich gesunken. Man wirft ihnen tendenziöse Berichterstattung und verfälschte Darstellungen vor und sucht nach alternativen Informationsquellen. Die finden sich eben nicht zuletzt im Internet.

Vegganer oder Veganer…..
das ist hier die Frage!

Bild Avocados (Shutterstock)

Nein, das ist kein Schreibfehler. Vegan zu leben ist eigentlich  längst out. In Blogs, Foren oder auf Instagram liest man nun von vegganer Ernährung. Dabei  wird auf jegliche tierische Produkte verzichtet, Eier werden trotzdem gegessen. Das Wortspiel ergibt sich aus den Begriffen Veganer + egg (Ei). Kritik gibt’s mittlerweile von "echten" Veganern, weil diese Kostform ja eigentlich nicht mehr vegan ist….

Die Idee, das Thema zu einem Blog-Thema zu machen entstand an einem Wochenende im Freundeskreis. M. fragte nach, was es mit dem vegganen Trend auf sich hat. Als ich ausholte, und zu erzählen begann, unterbrach mich M. „Nein, nicht vegan, des was i eh. Ich mein veggan, doppel-g.! Also die, die auch Eier essen“. Dieser Begriff war mir bis dato neu, fand ich aber amüsant. Und da Ostern vor der Tür steht, ist das Thema nicht ganz unpassend….

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