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Schaumgebremste Mehrweg-Pläne

0,33-l-Bierflasche

Bier: unterschiedliche Flaschenformen (Bild: Shutterstock, alenkadr)

Öko.Logisch

Die 0,33-l-Bierflasche wird immer beliebter, auch bei mir. Im Handel ist sie aber nur ganz vereinzelt im Mehrweg zu finden. Wie so oft beim Thema Nachhaltigkeit heißt es wohl auch hier: warten auf die Politik.

Nervende Cookiebanner

Große Aufregung um kleine Kekse

Dank der Cookie-Banner können Nutzer entscheiden, ob Cookies gesetzt werden (Bild: gotphotos/Shutterstock.com)

„Wann bekomme ich endlich die ganzen Cookies, denen ich ständig zustimme?"

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Modeschmuck kann Schadstoffe enthalten.

Modeschmuck kann Schadstoffe enthalten (Bild: Korovina Anastasia/Shutterstock.com)

Schmuck ist ein beliebtes Geschenk zum Valentinstag. Aber Vorsicht: giftige Metalle oder andere gefährliche Chemikalien können die Freude trüben.

Wenn der WC-Bürstenkopf nicht passt

Ein Problem, über das niemand spricht

WC-Bürste mit verschiedenen Aufsätzen (Bild: Brindlmayer/VKI)

Die Klobürste – ein Utensil, das die meisten von uns täglich verwenden, aber über das selten ein Wort verloren wird. Ich breche das Schweigen und schildere meinen Unmut zur Kompatibilität der Bämstl.

Sorry, das waren NICHT die Hormone

Körperfremde Stoffe können das Hormonsystem von Mensch und Tier beeinflussen – leider oft mit negativen Folgen.

Baby-Utensilien (Foto: Shutterstock)

Bevor mein Sohn auf die Welt kam, habe ich mich mit Schadstoffen in Babyartikeln beschäftigt – das ist ja praktisch eine „Berufskrankheit“ von mir. Schon damals, vor über 16 Jahren, war bekannt, dass Bisphenol A (BPA) aus Babyflaschen in die Milch gelangen kann. Und dass dieser Stoff östrogenähnlich wirkt. BPA ist in Babyflaschen, Beißringen und Schnullern seit 2011 verboten, und seit Anfang 2020 für Thermopapier von Kassabons. 

Bisphenol A und viele weitere Chemikalien, die ähnlich wie Hormone wirken, begegnen uns heutzutage noch in verschiedensten Konsumprodukten. Gesetzliche Maßnahmen dagegen sind längst überfällig.

Hormonell schädigende Chemikalien

Das lange Zaudern der EU

World Cloud Endocrine System (Grafik: Maialisa @ pixabay.com)

Obwohl schon seit Jahrzehnten bekannt ist, dass manche körperfremde Stoffe das Hormonsystem von Mensch und Tier negativ beeinflussen können, wurden bis heute kaum gesetzliche Maßnahmen getroffen. Da ich hormonell schädigende Chemikalien (auch "EDCs" für Endocrine Disrupting Chemicals) für eine globale Bedrohung halte, versuche ich mich darüber auf dem Laufenden zu halten, das Wissen zu verbreiten und Stellung zu beziehen, wenn und wo ich es für sinnvoll halte - und wenn ich Zeit dazu finde. Dabei stelle ich immer wieder fest:  Als eigentlich überzeugte Europäerin bin ich bei diesem Thema über die Vorgänge in der EU – insbesondere in der EU-Kommission – immer wieder enttäuscht und entsetzt.

Reparieren

Leider, leider, sagt der Schneider

Schneider-Werkzeug auf einem Holztisch (@Shutterstock, valentina proskurina)

Öko.Logisch

Es scheint vielen heutzutage leider abwegig, 15 Euro für eine Reparatur zu bezahlen, wenn ein neues Teil nur 5,99 kostet ...

Brauche ich tatsächlich ein neues Smartphone?

Auf komplizierte Fragen gibt es manchmal sehr einfache Antworten

Defekt oder veraltet: Erst wenn das Smartphone nicht mehr alle Aufgaben erfüllen kann, ist es Zeit für ein neues. (Bild: kulyk/Shutterstock.com)

Weiterentwicklung hin oder her: Solange man mit seinem Smartphone zufrieden ist, braucht man nicht unbedingt an einen Neukauf zu denken.

Rette das Brot!

Diese Rezeptideen sind gar nicht „altbacken“

Brot mit Herz  (Foto: Pixelquark/Shutterstock.com)

Rund 16 kg Brot und Gebäck landen pro Person und Jahr im Müll. Mit diesen kulinarischen Ideen könnt ihr altbackenes Brot vor der Tonne bewahren.

An die Arbeit, Entwickler!

Die Internetfähigkeit alleine macht Geräte weder intelligenter noch nützlicher

Smarte Kaffeemaschine, übers Smartphone bedienbar (Bild: Proxima Studio/Shutterstock.com)

Ein Leser wies mich auf die Herkunft des Wortes „smart“ hin. Geht man bis ins Altenglische zurück, so kann man einen mehrfachen Bedeutungswandel feststellen. Statt für „intelligent“ stand es zumindest bis zum 12. Jahrhundert noch für „schmerzhaft“. Allerdings sind schmerzhafte Erfahrungen im Zusammenhang mit „smarten“ Geräten auch heute keinesfalls ausgeschlossen, man denke nur an mögliche Datenschutzprobleme.

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