VKI Blog Logo

Daniela Brindlmayer

Bild des Benutzers dbrindlmayer

Werdegang: Master Studium Media Management (FH St. Pölten), seit 2011 beim VKI

Funktion: Digital Media Manager

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Weil ich hier täglich stolz auf meine Arbeit sein kann. angel Es freut mich, Teil des VKI-Teams zu sein und Konsumentinnen und Konsumenten zu helfen. I like. yes

Interessen: Beachvolleyball, Brett- und Videospiele, Geocaching, PokémonGo, Schildkröten, Nilpferde

Kontakt: dbrindlmayer@vki.at

Geocaching-App
Neues Preismodell sorgt für Aufruhr

Ein Geocaching-Versteck in einem Baumstamm. (Bild: Brindlmayer/VKI)

Geocaching, oder auch das Suchen nach Tupperware in freier Wildbahn, ist mittlerweile eine weit verbreitete und überaus beliebte Freizeitbeschäftigung. Auch ich bin dem Rätselspaß verfallen. Doch kürzlich gab es eine App-Änderung, die mich zu einer äußerst unzufriedenen Konsumentin macht. no

Geo – was? – caching

"Der VKI hilft!"
Backstage beim Making-of der neuen Kampagne

Alexandra (rechts) und ich (links) Backstage beim Making-of der VKI-Kampagne. (Bild: Stefan Joham)

Alfons Haider, Marika Lichter, Josef Broukal, Reinhard Gerer, Johanna Setzer, Florian Ragendorfer, Louis Schaub und Angelika Niedetzky. Was haben sie alle mit dem VKI zu tun?

Meine Kollegin Alexandra und ich (Bild oben) durften hautnah beim Entstehen der neuesten VKI-Kampagne mit dabei sein. Das war ein aufregender Tag für uns. Wir blickten hinter die Kulissen im W24-Studio und bekamen ein Gefühl dafür, wie viel Zeit, Personal und Material in ein solches Projekt fließen. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, ein paar bekannte österreichische Persönlichkeiten zu interviewen.

#snap #edit #post
Fotografieren mit dem Smartphone

(c) Franziska Kiefmann, VKI

Fortbildung ist uns beim VKI sehr wichtig. Diese Woche durften wir die Knipskenntnisse mit unseren Smartphones verbessern. Ein Workshop der sich definitiv ausgezahlt hat und sehr viel Spaß machte.

Die besten und schönsten Fotos werden wohl nicht mit Smartphones gemacht. Das ist klar. Profis greifen zu Spiegelreflexkameras mit teuren Objektiven, Blenden, Stativen und was für Zubehör es sonst noch gibt. Für den Social Media Bereich, wo es schnell gehen soll und Authentizität wichtig ist, sind Handyfotos aber durchaus üblich und ausreichend. Das Erlangen eines gewissen Knowhows beim Fotografieren mit unserem „ständigen Begleiter“ war demnach Thema unseres letzten Workshops.

1. Fotografieren

– oder auch –

Verpackungsärger bei Amazon
Ohrstecker in gigantischem Karton

Ich habe ja schon viele Mogel(ver)packungen gesehen – berichten wir bei KONSUMENT ja auch häufig darüber – aber jene von meiner letzten Amazon-Bestellung toppt alles!

Ich muss mich outen: ohne Onlinebestellungen könnte ich mir meinen Alltag mittlerweile kaum vorstellen. Zwar versuche ich so oft wie möglich lokale Händler zu unterstützen, jedoch bekomme ich viele Dinge nur online, weil sie in österreichischen Geschäften nicht erhältlich sind. Und welche Plattform wäre dafür vom Angebot besser geeignet als Amazon? In unserem Onlineshopping-Test haben es zwar einige Anbieter vor Amazon geschafft.

Park&Ride St. Pölten
Zu viel bezahlt

Nicht böse sein St. Pölten… aber das Park&Ride beim Hauptbahnhof hätte man besser beschildern können.

Eigentlich mag ich St. Pölten. Ich bin auch regelmäßig dort, da ich in der Nähe aufgewachsen bin. So fuhr ich auch letztens in die Innenstadt, etwas bummeln. Zur Info: Bummeln ist mein offizielles Codewort für Shoppen, klingt aber freundlicher für’s Börserl. wink

Seiten