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Michaela Schreiner

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Werdegang: Studium Publizistik und Politikwissenschaft; seit 1996 beim VKI, zuerst im Bereich Presse und Marketing, seit 2006 in der Onlineredaktion von konsument.at, jetzt auch vki.at; außerdem Artikel in der Print-Ausgabe des monatlich erscheinenden Testmagazins KONSUMENT.

Funktion: Online-Redakteurin

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Weil die Themenpalette extrem abwechslungsreich ist und ich am Ende des Tages immer das Gefühl habe, mich mit Inhalten und Fragen beschäftigt zu haben, die mir persönlich ein Anliegen sind, für die einzusetzen es sich lohnt.

Privates: Ich bin häufig auf Basketballplätzen mit meinen Kindern oder beim Radfahren im Burgenland anzutreffen.

Kontakt: mschreiner@vki.at

Wenn die Kombitherme den Dienst versagt ...
Reparatur oder Neuanschaffung?

Kürzlich kam der Heizungstechniker zum jährlichen Thermenservice zu mir nach Hause. Und es passierte, wovor sich jeder, der so ein Gerät daheim hat, fürchtet: Der Installateur riet dringend zum Kauf einer neuen Therme. Denn bei etlichen Innenteilen des Gerätes hatte sich Rost breit gemacht. Dazu kamen zu hohe Kohlenmonoxidwerte. Kostenpunkt: mehrere tausend Euro. Welche Erkenntnisse ich bei diesem Servicetermin gewonnen und warum ich meine alte Therme behalten habe, lesen Sie im Folgenden.

Der Servicetermin: alle Jahre wieder

Alljährlich im Herbst ist es wieder soweit. Ich rufe beim Installateurfachbetrieb an und vereinbare einen Prüftermin für meine Gaskombitherme. Schließlich will ich mit wohlig warmen Räumen durch die Heizsaison kommen. Normalerweise ist es so: Der Techniker kommt, putzt und durchlüftet die Therme. Kurzum, er macht das Gerät fit für die bevorstehende Heizsaison. Diesmal läuft alles anders. Am Tag der Thermenwartung bin ich im Büro und ersuche meinen pensionierten Vater für die Überprüfung in meine Wohnung zu kommen.