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Raphael Fink

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Werdegang: Nach dem Studium der Soziologie sowie der Sozial- und Humanökologie bin ich bei der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 gelandet, wo ich zwei Jahre als Nachhaltigkeitsexperte im Ernährungsbereich tätig war. Davor war ich viele Jahre in der Gastronomie tätig und habe unter anderem als Restaurantleiter auf Österreichs erster zertifizierter Bio-Berghütte (Karl-Ludwig-Haus auf der Rax) gearbeitet. Zum VKI bin ich über eine ausgeschriebene Karenzvertretungsstelle gekommen, die ich im April 2018 angetreten habe.

Funktion: Mitarbeiter im Umweltzeichenteam im Produktbereich (u.a. Nachhaltige Finanzprodukte)

Warum ich gerne beim VKI arbeite: Ich habe das Privileg in einem spannenden Themenfeld in einem angenehmen Team mit vielen Freiheiten arbeiten zu dürfen. Außerdem lerne ich aufgrund der Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Leuten aus ganz unterschiedlichen Branchen und Bereichen immer wieder etwas Neues dazu.

Interessen & Hobbies: Bergsport und ausgedehnte Sparziergänge, vorzugsweise im Wald, Literatur, Kulinarik, Reisen, Umweltschutz und Nachhaltigkeit

Motto: „Alles Wesentliche im Leben, alles, was wir Gewinn nennen, wächst aus Mühe und Widerstand“ (Stefan Zweig)

Kontakt: rfink@vki.at

Der Cabanossigang

Ein so ein Kas? Plastikfrei an der Wursttheke!

Symbolbild: Wursttheke Billa Linke Wienzeile (Bild: R.Fink)

Mein erster plastikfreier Einkauf an der Wursttheke eines Supermarkts im Burgenland. Eine Glosse.

Recyceln ist Silber, Vermeiden ist Gold

Über den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen

Recycling: verschiedene wiederaufbereitbare Materialien (Bild: New Africa/Shutterstock)

Am 18. März ist Weltrecyclingtag. Die Wiederaufbereitung von Abfall ist ein Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft und notwendig, um wertvolle Ressourcen zu schonen. Aber auch Recycling kann nicht alle Probleme lösen.

Das Gackerl mit dem Sackerl

Warum das Verbot von Plastiksackerln allein keine Lösung ist

Weltkugel im Plastikmüll (Bild: Vikentiy Elizarov/Shutterstock.com)

Mit dem österreichweiten Plastiksackerlverbot im Handel ab 2020 wurde ein erster Schritt zur Reduktion von Kunststoffen gesetzt. Um Umwelt- und Gesundheitsschäden zu minimieren, braucht es aber mehr.

O du fröhliche: heimische Tomaten im Winter?

Warum Paradeiser in der kalten Jahreszeit nicht nachhaltig sein können

Tomaten im Winter (Bild: goffkein/Shutterstock.com)

Immer mehr Supermärkte bieten nun auch im Winter Tomaten aus Österreich an und werben mit Regionalität und Nachhaltigkeit. Aber kann ein Gemüse, das zum Wachsen Wärme und Licht benötigt, im Winter in Österreich überhaupt nachhaltig produziert werden? Ein Plädoyer für echten Hausverstand.

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