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Geld & Co.

Paketdienste

Wenn's wirklich wichtig ist, dann lieber doch nicht mit der Post?

Zerbeultes Paket (Foto: Shutterstock)

Dass man bei der Post auch Bücher, CDs, DVDs oder mitunter einen neuen Stromanbieter bekommt, daran hat sich der geneigte Konsument ja schon achselzuckend gewöhnt. Auch elendslange Warteschlangen vor den personell unterbesetzten Schaltern werden zähneknirschend (weil zumeist alternativlos) zur Kenntnis genommen. Aber wenn die Post ihr Kerngeschäft - die Zustellung von Briefen und Paketen - nicht mehr auf die Reihe bekommt, dann hört sich das Verständnis auf.

„Gscheit oder gar nicht“

Tageweise unfallversichern bringt's nicht

Unfallversicherungen - wann sinnvoll? (Bild: Lucky Business/Shutterstock.com)

Neue Angebote der s-Versicherung bieten einen „Running“ oder einen „Alpin-Unfallschutz“. Ganz gezielt kann man sich für eine Laufveranstaltung, für eine Wanderung oder fürs Skifahren tageweise unfallversichern. Davon halten wir nichts.

Nicht denken, kaufen!

Dank Einkaufsreserven in die Schuldenfalle

Kennen Sie den Unterschied zwischen Einkaufsreserve, Überziehung und Überschreitung? Finanztechnisch bewanderte Menschen werden jetzt sicher gleich aufschreien, schon allein, weil ich diese Frage stelle.

Risiko und Versicherungen

Warum wir uns dem Thema widmen

Seit Jahren beschäftigen wir im VKI uns mit Versicherungen. Wir vergleichen die einzelnen Produkte in verschiedenen Sparten, entwickeln Verbraucherempfehlungen und haben immer wieder Anfragen zu Versicherungen, vor allem dann, wenn Versicherer im Schadensfall die Leistung ablehnen. Verbraucher haben vielerlei Versicherungsverträge, ohne sich je mit der Frage beschäftigt zu haben, welches Risiko der eine oder der andere Versicherungsvertrag übernimmt. Versicherungen wurden ihnen verkauft und nicht aktiv nachgefragt. Wir wollen hier das Prinzip des Versicherns beleuchten.

Finanzdienstleister -Systemrelevant, verantwortlich oder kapitalistisch?

Wie Banken mit Ihren Kunden umgehen

Finanzdienstleister und insbesondere Banken sind seit einigen Jahren in den Schlagzeilen. Wie bzw. was sind sie und handeln sie danach? Hat der Verbraucher Möglichkeiten seine Position zu stärken und wer kann insgesamt etwas bewegen.

Preisabsprachen bei Rauch: Kunde zahlt

1,7 Millionen Euro Strafe

Verbotene Preisabsprachen: Das Kartellgericht verurteilte den Fruchtsafthersteller Rauch zu einer Strafe von 1,7 Millionen Euro. Wer wird sie zahlen – Eigentümer, Mitarbeiter oder Sie als Kunde?

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