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Geld & Co.

Nicht denken, kaufen!
Dank Einkaufsreserven in die Schuldenfalle

Kennen Sie den Unterschied zwischen Einkaufsreserve, Überziehung und Überschreitung? Finanztechnisch bewanderte Menschen werden jetzt sicher gleich aufschreien, schon allein, weil ich diese Frage stelle.

Ich kenne den Unterschied trotzdem nicht (bzw. habe ich mich mittlerweile informiert) und weiß nur, dass ich – ohne eigenes Zutun – irgendetwas in dieser Art habe.

Risiko und Versicherungen
Warum wir uns dem Thema widmen

Seit Jahren beschäftigen wir im VKI uns mit Versicherungen. Wir vergleichen die einzelnen Produkte in verschiedenen Sparten, entwickeln Verbraucherempfehlungen und haben immer wieder Anfragen zu Versicherungen, vor allem dann, wenn Versicherer im Schadensfall die Leistung ablehnen. Verbraucher haben vielerlei Versicherungsverträge, ohne sich je mit der Frage beschäftigt zu haben, welches Risiko der eine oder der andere Versicherungsvertrag übernimmt. Versicherungen wurden ihnen verkauft und nicht aktiv nachgefragt. Wir wollen hier das Prinzip des Versicherns beleuchten.

Risikoübertragung - das Grundprinzip des Versicherns

Wer einen Versicherungsvertrag abschließt, überträgt das Risiko an die Versichertengemeinschaft. Der Versicherer verpflichtet sich, genau für das im Vertrag spezifizierte Ereignis den möglichen Schaden zu übernehmen. Der Versicherte zahlt dafür eine Prämie. Versicherungsunternehmen sind natürlich keine Wohltäter, sondern arbeiten  gewinnorientiert.

Finanzdienstleister -Systemrelevant, verantwortlich oder kapitalistisch?
Wie Banken mit Ihren Kunden umgehen

Finanzdienstleister und insbesondere Banken sind seit einigen Jahren in den Schlagzeilen. Wie bzw. was sind sie und handeln sie danach? Hat der Verbraucher Möglichkeiten seine Position zu stärken und wer kann insgesamt etwas bewegen.

Seit der Finanzkrise 2008 wissen wir, dass Banken systemrelevant sind. Nicht nur höchste Politiker und Wirtschaftler führten das an, auch dass einige dieser Institute „to big to fail“ seien. Enorme Anstrengungen wurden und werden unternommen, diese Unternehmen vor einem Scheitern zu bewahren.

Preisabsprachen bei Rauch: Kunde zahlt
1,7 Millionen Euro Strafe

Verbotene Preisabsprachen: Das Kartellgericht verurteilte den Fruchtsafthersteller Rauch zu einer Strafe von 1,7 Millionen Euro. Wer wird sie zahlen – Eigentümer, Mitarbeiter oder Sie als Kunde?

Happy Day, Bravo, Nativa und Willi Dungl – das sind die bekannten Marken des Vorarlberger Fruchtsaftunternehmens Rauch. Schon seit längerem gab es Gerüchte, dass die Bundeswettbewerbsbehörde eine Hausdurchsuchung bei der Firma in Rankweil durchgeführt habe. Der Besuch hatte Folgen. Nun liegt wegen Preisabsprachen ein rechtskräftiges Urteil gegen Rauch vor.