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Technik-Spielplatz

Smartes Heim auf Umwegen

Vom TV-Gerät zum Smart-TV

Ein Smart-TV, der schleichende Einstieg ins Internet der Dinge (Bild: urfin / Shutterstock.com)

Falls Ihr TV-Gerät am Internet hängt, dann sollten Sie das nicht auf die leichte Schulter nehmen! Dieser Blog-Beitrag behandelt, wie sich das Internet der Dinge via TV-Gerät in unser Zuhause eingeschlichen hat und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

Durchdachte Lösungen

Viele Angebote geben sich smart, einige sind es wirklich

Kühlgerätehersteller werben mit der verlängerten Haltbarkeit von Lebensmitteln (Bild: VKI)

Es gibt begrüßenswerte Ansätze, die man tatsächlich als intelligent bezeichnen kann. Und zwar deshalb, weil sie rundum durchdacht sind.

Touchscreen-Flut

Manche Dinge entwickeln sich in eine bedenkliche Richtung. Wie wäre es, wenn man vorher denken oder gar auf die Nutzer hören würde?

Tippen und wischen am Touchscreen. (Bild: Puckung/Shutterstock.com)

Tippen, wischen, ziehen … Wie stehen Sie eigentlich zum Thema Touchscreens?

Beschränkt lernfähig

Smarte Geräte wissen letztlich nur so viel, wie der Mensch in sie hineinsteckt

Künstliche Intelligenz. Ein Roboter blickt nachdenklich aus dem Bürofenster (Bild: Phonlamai Photo/Shutterstock.com)

Dem englischen Adjektiv „smart“, das unter anderem „schlau“ bedeutet, bin ich erstmals in meiner Kindheit begegnet. Da diese nun doch schon ein paar Wochen zurückliegt, war das deutlich vor der Zeit von Smartphone und Smart Home.

Vorsichtsmaßnahme zweiter Faktor

Bequemlichkeit ist nicht alles

Visualisierung des Zwei-Faktor-Prinzips durch Computer plus Smartphone (Bild: Korosi Francois-Zoltan/Shutterstock.com)

Auch wenn es der menschlichen Natur widerstrebt: Gerade im digitalen Bereich ist es manchmal sinnvoller, sich das Leben ein bisschen schwerer zu machen.

Smart ist, wenn alle denken

Manche Lösungen sind intelligenter, als sie auf den ersten Blick erscheinen

Backöfen lassen sich per Sprachbefehl steuern. (Bild: VKI/Gernot Schönfeldinger)

Wenn ich für längere Zeit – oder auch nach längerer Zeit wieder – über etwas nachdenke, dann kann es schon vorkommen, dass ich im Zuge dessen meine Meinung ändere.

Amazon-(Prime-)Rückerstattung

Hartnäckig bleiben

Amazon Prime (Bild: Shutterstock.com/Claudio Divizia)

Als Amazon-Kunde empfiehlt es sich, einen langen Atem zu haben. Das beweist der Konzern immer wieder. Aus Erfahrung kann ich sagen: Dranbleiben lohnt sich!

Angst, aber richtig

Vor manchen (möglichen) Ereignissen sollten wir uns tatsächlich etwas mehr fürchten

Datenverlust am PC durch verschütteten Kaffee (Bild: Edgar Sereda/Shutterstock.com)

Datenverlust ist eine reale Gefahr. Tritt er ein, kann er durchaus auch körperliche Schmerzen verursachen.

Schubladisiert

Man muss kein Datensammler sein, um auf Facebook interessante Dinge zu erfahren

Facebook-Benachrichtigungsleiste (Bild: Anikei/Shutterstock.com)

Ich mag Facebook. Das war aber nicht immer so. Letztlich ist es eine Frage der Sichtweise und des persönlichen Zugangs.

Grenzwertig

Warum es sinnvoll ist, ein paar Euro mehr für ein Smartphone auszugeben

Ein Mann schaut ungläubig auf sein defektes Handy (Bild: fizkes / Shutterstock.com)

Wer billig kauft, kauft teuer, lautet eine alte Konsumentenweisheit. Bezogen auf das Smartphone als unseren täglichen Begleiter behaupte ich: Wer billig kauft, kauft schlechte Erfahrungen und Unzufriedenheit.

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